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Gemüsebrühe


In meiner Küche sind Fonds

und Brühen wichtig, um Suppen, Sojagranulat oder Saucen nicht nur mit Wasser aufzufüllen. Ich koche sie, je nach Verwendung, etwas unterschiedlich, da ich den Geschmack schonmal in „die richtige Richtung“ bringen möchte. Für ein Chili zum Beispiel bringe ich von Anfang an etwas Schärfe und orientalische Würze in die Brühe, bevor ich es auf das Sojagranulat zum Quellen gebe. Damit ist es schon auf dem richtigen Weg und ich habe es später leichter, Geschmack in die Geschichte zu bekommen.


Wichtigste Grundzutaten der Brühe sind Wurzelgemüse, wie Sellerie, Karotte, Zwiebeln und Lauch (gewaschen und grob zerkleinert)..und natürlich Wasser. Gewürze und frische Kräuter sind austauschbar, je nach Gusto. Ich nehme liebend gern noch zusätzlich Lorbeer, einige Pfefferkörner, immer Petersilie und getrocknete Shitakepilze, 1 Stck Dashima (Seetang ausm Asialaden), maximal eine Nelke, etwas Ingwer (gewaschen und grob zerkleinert), Knoblauch (ebenfalls gugz), einen Schuß Sojasauce, eine Prise Salz, eine getrocknete Dattel, etwas Wachholder und einen Schuß Zitronensaft. Alles mit kaltem Wasser auffüllen, so dass es etwas mehr als bedeckt ist. Aufkochen, ungefähr 15min leicht köcheln lassen , Seetang herausnehmen! ( Wichtig! Ich stell mir tatsächlich den Wecker dafür), ausstellen und für circa eine Stunde ziehen lassen. Durch ein Sieb passieren und kühl stellen und bei Bedarf weiterverarbeiten. Einfrieren oder heiß abwecken ist natürlich auch möglich.

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